»In meinem ersten Leben habe ich mehr Drogen und Alkohol konsumiert als die meisten Menschen, die ich kenne. Und ich habe genug davon!«
HARDER – FASTER – LOUDER
Heavy Metal ist die brachiale Urgewalt, die dir das Leben schonungslos auf die Ohren prügelt und in all deinen Körperwindungen und Untiefen deutlich spürbar ist:
Ehrlich, krass, laut, direkt, ungeschönt und nichts aus der Konserve!
Der Heavy-Metal-Sound lässt dich nicht einfach ruhig in der Ecke sitzen und dich gelangweilt in der Nase popeln. Er ergreift schonungslos Besitz von dir …!
Heavy Metal ist Lebensfreude pur! Dabei spürst und erlebst dich selbst 1:1!
Das eigene Er-Leben im Heavy Metal Coaching ist der Schlüssel zum Verstehen!


Rainer Biesinger – Der Heavy Metal Coach®
Baujahr 1966
Trocken und Clean seit 1997
Persönlichkeitstrainer und Unternehmer seit 2005
Selbstermächtigter Autodidakt des Lebens
Master der kognitiven Neurowissenschaften
Gefragter Vortragsredner & 13-facher Sach- und Fachbuchautor
Ex-Junk, Brain-Tattoo-Artist, Metal Head, Ehemann, Bulldoggen-Dad, Grandpa, Mensch
SUCHT CHAOS INTERVENTION

!!! ANGEBOT !!!
Sucht im Unternehmen
Klartext & Konfrontation statt Ignoranz und Verdrängung …!
Zeit hinzusehen …!?

»HINTERGRUND«
In fast jedem Unternehmen gibt es ihn: Den einen Kollegen, der „ziemlich gut drauf“ ist – zu gut.
Er trinkt, kifft, kokst, zockt oder ist auf andere Weise auffällig. Vielleicht ist er sogar süchtig.
Und alle wissen es. Aber niemand spricht es an.
Warum?
Angst. Unsicherheit. Loyalität. Betriebsblindheit. Persönliche Verstrickungen.
Oder schlicht: Er funktioniert ja noch – ist erfahren, systemrelevant, scheinbar unersetzlich.
Doch Schweigen ist keine Lösung. Es ist Teil des Problems!
Alle wissen es – und keiner sagt etwas.
Ich schon …!
»DIE REALITÄT in vielen Unternehmen«
- Sucht wird gedeckt, ignoriert oder toleriert – aus Angst vor Eskalation oder Konflikten.
- Führungskräfte schauen weg – aus Unsicherheit oder Überforderung.
- Personaler fühlen sich machtlos, emotional verstrickt oder manipuliert.
- Know-how und eine klare professionelle Haltung fehlen.
- Niemand konfrontiert – alle dulden. Und machen sich damit mitschuldig.
- Die Verantwortung wird weitergereicht, während Sucht das Team, die Produktivität und das Betriebsklima schleichend zerstört.
- Das System schützt sich selbst – und damit die Sucht.
Was bleibt ist Druck. Ohnmacht. Schweigen. – Und ein Mensch, der langsam aber sicher vor die Hunde geht!
»DIE LÖSUNG«
Ich kenne die Sucht in allen Facetten. Von innen.
Ich habe sie überlebt – ohne Floskeln, ohne Ausflüchte.
Ich rede Klartext. Direkt. Respektvoll. Konsequent.
Ich bin der, der hinsieht, wenn andere wegschauen.
Der konfrontiert, wenn andere decken.
Der eingreift, wenn intern längst kapituliert wurde.
Ich übernehme, wenn das System versagt und bringe Klarheit in ein Thema, das sonst im Dunkeln bleibt.
Neutral. Unverstrickt. Unerschrocken.
»LEISTUNGSUMFANG«
- Vorgespräch & Bedarfsanalyse – Vertrauliche Einschätzung der Situation mit Ihnen als Unternehmer, Personaler oder Führungskraft.
- Konfrontationsgespräch mit dem Betroffenen – Klare, ehrliche und direkte Ansprache – mit Empathie und Respekt, aber ohne Umwege.
- Weiterführende Begleitung (optional) – Einzelcoaching, Interventionsprozess oder systemische Langzeitbegleitung – je nach Bedarf und Bereitschaft. Auf Wunsch Workshops für Teams oder Führungskräfte zum professionellen Umgang mit Sucht im Unternehmen.
»IHR MEHRWERT als Unternehmen«
- Sie übernehmen Verantwortung – bevor Schaden entsteht.
- Sie entlasten Führungskräfte, die nicht mehr weiterwissen.
- Sie schützen das Team, das mitträgt – auch wenn es schweigt.
- Sie geben dem betroffenen Kollegen eine echte Chance – mit Klarheit statt Gesichtsverlust.
»DER MEHRWERT für den Betroffenen«
- Eine letzte Tür vor dem Absturz.
- Eine respektvolle, ehrliche Konfrontation – aus Haltung, nicht aus Härte.
- Die Möglichkeit, zurück ins Leben zu finden – ohne moralischen Zeigefinger.

»KLARE ANSAGE ZUM SCHLUSS«
Sucht im Unternehmen ist kein Einzelfall.
Aber wer wegsieht, macht sich mitverantwortlich.
Ich spreche aus, was alle denken.
Ich konfrontiere – ehrlich, professionell und mit Attitüde.
Und ich begleite – bis echte Veränderung möglich wird.
Bereit hinzusehen?

»Hier geht’s um echte Führungsverantwortung. Ohne Ausreden!«
Heavy Metal Coaching statt Heile-Welt-Gesülze.
Wirkung statt Worthülsen.
Verantwortung statt Verdrängung.
Zum Kontaktformular
Bevor es zu spät ist …!
SUCHT CHAOS INTERVENTION
Hinter der Maske des Heavy Metal Coach – Rainer Biesinger hautnah
Mein heutiges Wirken ist meiner eigenen Lebensgeschichte als Politoxikomane und ganz persönlichen Metamorphose vom Underdog zu Deutschlands Suchtcoach #1 geschuldet. Der aktiven persönlichen Veränderungsarbeit nach langjährigem, exzessivem und massivem Rauschdrogenmissbrauch.
Über viele Jahre hatte ich mich meilenweit von meinem wahren Selbst entfernt. Vom 13. bis zum 31. Lebensjahr durfte ich mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen die positiven wie negativen Erfahrungen machen, wie es sich anfühlt, in einem komplett fremdbestimmten und ferngesteuerten Dasein als hochgradig suchtmittelabhängiger und mächtig abgestürzter Freak jämmerlich und erbärmlich vor sich hinzuvegetieren.
Am persönlichen Tiefpunkt meines Lebens angekommen – nach mehrfachen Entgiftungen und Therapieaufenthalten – erklärten mich die Therapeuten der klassischen Schulmedizin für »nicht therapierbar«! Diese für mich zum damaligen Zeitpunkt hohle Provokation war mein Weckruf, der mich fortan anspornte, ein komplett alkohol- und drogenfreies Leben zu führen und meine Persönlichkeit um 180 Grad zu verändern.
Meine ganz persönliche Erkenntnis und bedingungslose Konsequenz aus diesem katastrophalen, lebensfremden und selbstschädigen Lebenswandel, die ich mir als »Brain-Tattoo« gnadenlos tief hinter meine Stirn genagelt habe, ist diese:
»Der Weg, den du gehen musst, besteht aus Blut, Schweiß und Tränen!«
Mein letzter persönlicher Kontakt in eigener Sache zu einem Suchttherapeuten war im Herbst 1997, als ich beim Lesen des damals in der Suchtklinik verbotenen Buches »Körpereigene Drogen« von Josef Zehentbauer erwischt wurde und daraufhin wegen Therapieverweigerung aus der Anstalt heraus geschmissen wurde.
Wenn ich schon keine externen Drogen mehr konsumieren durfte/sollte/wollte, dann wollte ich wenigstens lernen, die Kräfte meiner eigenen, in mir schlummernden, natürlichen, endogenen Drogen zu aktivieren! Das war der Plan und meine unumstößliche Überzeugung. Ich wurde als Spinner und Phantast stigmatisiert.
Rein kognitiv hatte ich damals unmissverständlich verstanden, dass es für mich und mein weiteres Leben keinen kontrollierten Umgang mit Suchtmitteln jeglicher Art mehr geben könnte. Dennoch sah ich sämtliche therapeutischen Ansätze als perspektivlos an, zumal ich mir ein völlig lustloses, total diszipliniertes und von Paranoia gegenüber sämtlichen Rauschdrogen geprägtes Leben beim besten Willen nicht wirklich vorstellen konnte.
Ich sollte mit den klassischen Formen der damaligen Konzepte der Suchttherapie geheilt werden, jeglichen Kontakt zu Alkohol und Drogen meiden, regelmäßig eine Selbsthilfegruppe besuchen, und so weiter. Dieser von allen Suchtgefahren eingeschüchterte, mich versteckende und weglaufende Weg erschien mir damals wie heute als viel zu unsicher und banal und käme in meinen Augen neben der extrem harten Kapitulation gegenüber dem »Stoff« nun auch noch »Feigheit vor dem Feinde« gleich.

»Ein Rainer Biesinger läuft nicht weg!«
Dieser mächtig konfrontative Glaubenssatz sollte das Fundament meiner weiteren Überlebensstrategie untermauern, zumal ich mir eingestehen musste, dass das »Material« sowieso immer und überall vorhanden und verfügbar ist. Schließlich schenken wir uns mit unseren Gedanken und Taten, im wahrsten Sinne des Wortes, immer selber ein! Letztlich haben wir alle – bei voller Übernahme der Eigenverantwortung – immer und überall die Möglichkeit NEIN zu sagen.
»Jetzt erst recht«, gestand ich mir ein, und wir wollten doch mal sehen, wer hier im Anschluss recht haben würde…! Ich verzichtete auf jedwede weitere Unterstützung der klassischen Schulmedizin und begann damit, mich selbst zu trainieren und letztlich seit annähernd 28 Jahren erfolgreich selbst zu therapieren. Damals wie heute war mir klar, dass die Ursache und Lösung meiner lebensbedrohenden, mich in den Wahnsinn treibenden Rauschdrogenabhängigkeit nicht im Außen zu finden war und nur durch die schonungslose und konsequente Auseinandersetzung mit mir selbst und meinen Dämonen erfolgen konnte.
Einer meiner eigenen Persönlichkeit geschuldeten mächtigsten Antreiber und persönlichen Werte ist das Thema Freiheit. Nie wieder, so hatte ich mir einst geschworen, wollte ich mich durch jegliche selbstschädigende Formen der Abhängigkeit in ein fremdbestimmtes Leben mit konsequenterweise damit einhergehendem Kontrollverlust meiner selbst gesteckten Lebensziele ins Abseits manövrieren.
»Es war an der Zeit zu sterben um neu geboren zu werden«
Nach meiner letzten körperlichen Entgiftung im Jahr 1997 im wahren Leben angekommen, war mein Selbstwert auf einen Wert von minus 10 auf der nach oben offenen Richterskala des Selbstbewusstseins abgesunken. Verzweifelt, verängstigt, suizidal, unsicher, schwermütig, aggressiv und hochgradig rückfallgefährdet. Stunde für Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr kämpfte ich seither mit den Dämonen meiner Vergangenheit.
Mit meinem inneren Dämon, dem Drachen namens Junior habe ich inzwischen Frieden geschlossen. Das Kriegsbeil ist begraben, und Junior lebt im tiefsten Knast meiner hauseigenen Verwahrungsstation mit dem Namen: »Heaven can wait«. Lebenslange Sicherungsverwahrung ohne Freigang ist angesagt!
Dennoch ist Junior heute mein strengster Kritiker und wichtigster Coach!
!!!Heavy Metal saved my Life!!!
Der monströse und handgeschmiedete Sound des Heavy Metal gab mir stets mächtig emotionalen Auftrieb und führte konsequenterweise zur Entstehung meines Künstlernamens:
»Rainer Biesinger – Der Heavy Metal Coach«
… to be continued …!

PS: Alles weitere zu meiner Historie findest du in meiner Autobiografie DER HEAVY METAL COACH – ROCK YOUR RIOT DEMON, die du HIER bestellen kannst!
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