„Jeder Mensch verfügt über ein gewisses Suchtpotential!“

Rainer Biesinger – Christian Hütt – Mathias Wald

Wir erklären Suchtprävention zur Chefsache …

… und sind das SEK (Suchteinsatzkommando) der Suchtprävention!

Die Gesichter der Sucht

Es gibt viele Arten von unkontrollierten, selbstschädigenden Verhaltensmustern, Abhängigkeiten und Süchten. Auszugsweise das zwanghafte Bedürfnis nach Arbeit, Medien, Liebe, Glücksspiel, Einkaufen, Karriere, Medikamenten, Internet, Sex & Drugs & Alkohol, Anerkennung und vielem weiterem mehr ist weit verbreitet.

Auszugsweise:

  • Rauschdrogenkonsum: Kokain, Amphetamin, Marihuana, „neue psychoaktive Substanzen“ und Konsorten
  • Übermäßiger Alkoholkonsum: heimlich oder in Gesellschaft, schwer kontrollierbares Verlangen, Mut-an-Trinken, Sorgen-weg-Trinken, Leben-leichter-machen-Trinken
  • Medikamentenmissbrauch: Schmerz-, Schlaf-, Beruhigungsmittel etc.
  • Essprobleme: Schönheits- und Diäten-Wahn, Fress-Sucht
  • Abhängigkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen: Angst vor dem Alleinsein, Ausnutzen lassen, Gewalt und Demütigungen zulassen, Trennungen nicht durchziehen können, Co-Abhängigkeiten, Mobbing, süchtig nach Zuwendung, Anerkennung, Bestätigung, Zuneigung und Liebe
  • Überbewertung von Materiellem: Statussymbole, Großkotzigkeit und Größenwahn
  • Erfolgswahn, Karriere-Geilheit, Workaholic, Arbeitssucht
  • Internet- und Handysucht: Pausenloser Gebrauch von Smartphone, Handy, Internet, ohne soziale Medien nicht leben können
  • Inadäquate, unkontrollierte, zwanghafte Verhaltensmuster: Messie-Verhalten, Sammel-Tick, Ordnungsfanatismus, übersteigerter Aktionismus, soziale Isolation, Sport-Sucht, Fernseh-Sucht, Sex-Sucht, Einkaufs-Sucht …
  • … to be continued!

Die besondere Situation bei Angehörigen, Freunden und Kollegen

Der Selbstschutz steht an erster Stelle

In deinem Unternehmen, Umfeld oder Familie einen Süchtigen zu haben, ist eine der schwierigsten Situationen, die dir begegnen kann! Die Machtlosigkeit gegenüber der Sucht einzugestehen, fällt jedem Süchtigen extrem schwer. Bevor du voreilige Schritte unternimmst, empfehle ich dringend, dich beraten zu lassen. Es besteht die größte Gefahr, durch diese Belastung selbst Schaden zu nehmen. Deine Chance, die Sucht als Angehöriger alleine zu besiegen, ist in etwa so groß wie eine Runde gegen den Weltmeister im ultimativen Käfigkampf unbeschadet zu überstehen. Nämlich gleich null! Selbst wenn alle Fronten bereits total verhärtet sind und keiner mehr mit dem anderen spricht, lohnt es sich, im Interesse des „Selbstmörders auf Zeit“ noch immer zumindest die Chance wahrzunehmen, einen Dritten ins Boot zu holen.

Grundsätzliches bei Co-Abhängigkeit

  • Lass dich nicht durch die Sucht des Süchtigen bestimmen!
  • Es ist kein kurzfristiger Spuk!
  • Wer ihn schützt, deckt, entschuldigt, macht sich zum Komplizen!
  • Lass ihn die Anforderungen des täglichen Lebens spüren!
  • Baue Leidensdruck auf! Es muss wehtun! Er muss die Augen aufmachen!
  • Bleib KONSEQUENT.
  • Behandle ihn wie jeden, der keine Drogen nimmt.
  • Übernimm keine Aufgaben, die er nicht selbst erledigen kann.
  • Decke seine Fehler nicht.
  • Teile ihm deine Sorgen und Hilflosigkeit mit.
  • Sei sachlich – nicht vorwurfsvoll.
  • Sei offen und ehrlich .
  • Schone ihn nicht vor der Realität.

Hole dir professionelle Hilfe! 

Suchtprävention im Betrieb

Praxisnahe, erfahrene Suchtprävention mit Kreativität und Leidenschaft in deinem Betrieb oder Unternehmen.

F-Foundation

Gemeinsam mit meinen sehr geschätzten Kollegen Christian Hütt und Mathias Wald sind wir die geschäftsführenden Gesellschafter der Christiane F-Foundation gGmbH.

Eltern-Suchthilfe

Die deutschlandweit innovativste Video-Plattform (nicht nur) für Eltern, die rund um die Themen Sucht, Abhängigkeiten und Suchtgefährdung praxisnahe, erfahrene und verständliche Hilfe suchen.

LEAP Deutschland

Die Arbeit von LEAP besteht darin, die Vielzahl der negativen Folgen des „Krieges gegen die Drogen“ zu verringern. Indem gezeigt wird, dass die damit verbundene hohe Verbrechensrate tatsächlich mehr aus dem Verbot von Drogen, als aus den Drogen selbst resultiert.

Eine Sucht vergibt dir keine Spielchen – Dazu ist das Thema viel zu ernst!

Mögliche Fragen, die wir beim ersten persönlichen Kennenlernen besprechen können:

  • Bin ich wirklich süchtig oder nehme ich nur von der einen oder anderen Substanz etwas zu viel?
  • Wodurch zeichnet sich eine Suchterkrankung aus?
  • Was passiert mit meinem Arbeitsplatz, meinem Unternehmen, meiner Führungsposition, meiner Praxis, meiner Laufbahn, meiner Familie?
  • Wie konnte ich da nur hineingeraten?
  • Wie gelingt es mir, mich selbst kognitiv und emotional zu verstehen?
  • Wie will ich in meinem persönlichen Umfeld mit meiner Suchterkrankung umgehen?
  • Wie hat sich mein Konsum auf meine Partnerschaft, meine Familie, meine Kollegen, meine Arbeit, meine Lebensqualität ausgewirkt?
  • Wie und was kann ich nun tun?
  • Wie kann ich selbst aktiv werden?
  • Woher nehme ich die Motivation, für mich selbst Verantwortung zu tragen?
  • Was kann ich jetzt ganz praktisch für mich tun?
  • Wie befreie ich mich aus dem Teufelskreis?
  • Wie erlange ich meine Unabhängigkeit und Freiheit zurück?
  • Wie gelingt mir der Blick zu den tiefer liegenden Ursachen?
  • Welche Bedürfnisse in mir sind unerfüllt?

Lesestoff zum Thema

3 Typen – 3 Standorte – 3 Vollprofis

Mr. Christian Hütt

Essen (NRW)

Persönlichkeits- und Präventionstrainer, Suchttherapeut, Experte für gesunde Führung

Myself ((-:

Schalksmühle (NRW)

Persönlichkeitstrainer, Vortragsredner, Schriftsteller, Master der kognitiven Neurowissenschaften

Mr. Mathias Wald

Fulda (Hessen)

Persönlichkeitstrainer, Speaker, Medienmacher

Ganz ehrlich: „Du kennst den Weg – und DU bist das Ziel!“

Politisches Engagement

Promis für Legalisierung – Kampagne Deutscher Hanfverband

ZDF-info – Volk auf Droge – Der verlorene Kampf gegen Kiffen, Koks & Co.

Diese Website verwendet technisch erforderliche Cookies, um eine bestmögliche Funktionalität zu gewährleisten. Mehr lesen

Ok